

















GEFÄSS, Ko-Bizen, Muromachi-Zeit (1336–1573 n. Chr.)
Ohne MwSt. Es können Einfuhrabgaben anfallen. Die Versandkosten werden beim Checkout berechnet.
Jedes Stück wird sorgfältig für den internationalen Versand verpackt.
Es sind zahlreiche Produktfotos verfügbar. Bitte prüfen Sie die Details und den Zustand. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
> Produktanfrage sendenEin Ko‑Bizen‑Gefäß mit kurzer, aufrechter Mündung, weit ausladender Schulterpartie und einem Körper, der zur unteren Hälfte hin sanft verjüngt. Seine niedrige, stabile Form weist zahlreiche deutliche Tondrehspuren über die gesamte Körperfläche auf.
In Bizen wurden im gesamten Mittelalter unglasierte, hochgebrannte Keramiken wie Krüge und Vorratsgefäße in großer Zahl hergestellt. Da diese Stücke ohne Glasur bei hohen Temperaturen gebrannt wurden, treten die Farbe des Tons sowie die durch Flamme und Asche des Brennofens erzeugten Effekte unmittelbar auf der Oberfläche hervor. Auch dieses Exemplar zeigt eine schlichte, zweckmäßige Form für den Alltagsgebrauch und macht die durch den Brand entstandenen Variationen deutlich sichtbar.
Auf der rötlich-braunen Tonoberfläche hat sich Asche abgelagert, und vom Schulteransatz bis zum oberen Körperbereich bleibt eine natürliche Glasur in gesprenkelten Partien von gelbgrün bis braun erhalten. Eine schwärzlich-braune Brandspur an einer Seite überlappt die beim Drehen entstandenen, den Körper umlaufenden Rillen und erzeugt je nach Betrachtungswinkel unterschiedliche Eindrücke. Eine Markierung an der Schulter, die als Spur eines verlorenen Henkelansatzes gedeutet wird, trägt zu einem rauen, für Ko-Bizen charakteristischen Erscheinungsbild bei.
Zeigt altersbedingte Gebrauchsspuren, Auflagerungen und Ofenspuren. Mit einem Inneneinsatz kann es auch als Blumenvase für Zweige oder saisonale Gräser und Blüten verwendet werden.
Optionen auswählen


















Ohne MwSt. Es können Einfuhrabgaben anfallen. Die Versandkosten werden beim Checkout berechnet.
