






















































李朝 粉青掻落蓮華文瓶 木箱付(1392–1897CE)
Ohne MwSt. Es können Einfuhrabgaben anfallen. Die Versandkosten werden beim Checkout berechnet.
In bestimmten Fällen können wir jedoch nach Prüfung der Umstände individuell対応する場合がございます。
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.
Der Versand in das Vereinigte Königreich und in die Schweiz ist weiterhin möglich.
李朝初期、粉青掻落蓮華文の瓶です。
15世紀頃の粉青沙器のなかでも、白磁質の強い作例です。韓国の研究書では、こうした性格をもつものを「백자성 분청사기」、すなわち白磁性粉青沙器と表すことがあります。粉青でありながら、白磁に近い澄んだ肌をもち、通常の粉青に見られる土味の強さとは異なる、張りつめたような静けさがあります。
器形は、ゆったりと張った胴から細く長い頸へ立ち上がる瓶形です。胴の量感に対して頸はすっきりと引き締まり、口縁をわずかに外へ開くことで、全体に端正な姿を作っています。釉は青みを含んだ淡い白調で、全面に細かな貫入が入り、光を受けると青磁にも通じる冷ややかな美しさを見せます。
胴には蓮華文を大きく巡らせています。文様の輪郭を掻き落とし、白く残された花弁と、青緑を帯びた地の部分との対比によって、蓮の姿が静かに浮かび上がります。線は伸びやかで、花弁の重なりにも硬さがなく、李朝初期の粉青に特有の大胆さと、白磁質の肌がもたらす清澄さが同居しています。
肩から頸にかけては区画文を配し、その上に火焔状の文様をめぐらせています。胴の蓮華文を受けながら、細部まで構成が整えられており、器全体にほどよい緊張感を与えています。
装飾は大きく展開していますが、色調は抑えられており、華やかさよりも、凛とした空気が前に出ています。粉青の自由な装飾性と、白磁へ向かうような端正な肌合いが一つの器の中で重なった、李朝初期陶磁の魅力をよく示しています。
口縁には釉薬の剥離が見られます。高台まわりには土の付着や釉の剥離があり、底部にも長く伝わった陶器としての古色が残っています。胴の姿、釉調、掻落文の見どころはよく保たれており、粉青のなかでも清らかな性格をもつ一品です。木箱が付属します。
なお、安宅コレクションを収蔵する大阪市立東洋陶磁美術館の図録『安宅コレクションの至宝』156番には、本作とほぼ同手の粉青沙器蓮花文瓶が掲載されています。胴に大きく蓮華文をめぐらせ、肩から頸にかけて区画文と火焔状の文様を置く構成、青みを帯びた白磁質の肌合いまで近しく、本作は同系統の作例と見てよいでしょう。また、図違いながら近い形式をもつ蓮魚文の粉青瓶が韓国国立中央博物館に所蔵されており、この種の瓶が15世紀粉青のなかでも重要な位置を占めることがわかります。本作は高い鑑賞性と資料性を備えた、博物館級の一品といえます。
Es sind zahlreiche Produktfotos verfügbar. Bitte prüfen Sie die Details und den Zustand. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Das Schönheitsverständnis jener Zeit legte den Fokus nicht auf äußeren Glanz oder technische Raffinesse, sondern auf Formen und Gestalten, die das Innere des Menschen leise unterstützen. Alltagsgegenstände und Möbel waren nicht bloß Werkzeuge des Gebrauchs, sondern könnten als „Dojo“ verstanden werden – Orte der inneren Übung, die das Verhalten und die Geisteshaltung im Alltag ordneten. Schlichte Gefäße im Studierzimmer eines Gelehrten, einfache Schreibtische, ungeschmückte Pinselhalter – all dies war nicht nur Objekt des Blicks, sondern zugleich Spiegel der eigenen Haltung und Gedanken.
Dass die kunsthandwerklichen Erzeugnisse aus der Joseon-Zeit eine „zurückhaltende Präsenz“ besitzen, ist kein Zufall. Sie entstanden mit der Absicht, sich mit der menschlichen Geisteshaltung in Einklang zu bringen – nicht, um den Betrachtenden zu überwältigen, sondern um mit ihm zu atmen, ihn still zu begleiten und auszubalancieren.
Im Fall des weißen Porzellans etwa wurden unbeabsichtigte Phänomene – wie feine Fließspuren der Glasur, das leichte Zittern des Tones oder kleine Asymmetrien der Form – als ästhetisch gültig akzeptiert. Darin lebte ein Geist der Annahme, der sich grundlegend vom modernen Schönheitsideal der Perfektion und Gleichförmigkeit unterschied. Diese Haltung stellte die Grenze zwischen Natur und Mensch, zwischen Schönheit und Unvollkommenheit, zwischen Objekt und Geist infrage – und kann durchaus als Ausdruck eines ganzen Zeitgeistes verstanden werden.
Man könnte sagen, dass die Schönheit der Joseon-Zeit keine „Demonstration“, sondern eine „Resonanz“ ist. Es geht nicht um die bloße Anziehungskraft eines Objekts, sondern um dessen Fähigkeit, einen Denkraum zu eröffnen – einen Anlass, über das eigene Menschsein nachzudenken. Deshalb dürfen Dinge nicht „zu viel sprechen“; sie müssen Stille, Leere und Zwischenräume in sich tragen. Eine solche Denkweise scheint im Wesen des damaligen Kunsthandwerks verankert zu sein.
Diese Werte fanden schließlich auch ihren Weg über das Meer nach Japan und ließen sich dort tief verwurzeln. Besonders in der Welt des Teewegs (Chanoyu) wurden Joseon-Porzellane und Buncheong-Waren bereits in der späten Momoyama-Zeit (Ende 16. Jahrhundert) geschätzt. Ihre schlichte und stille Ausstrahlung wurde als Alternative zur Strenge chinesischer Importwaren empfunden. Das ästhetische Ideal des „dem Ungesagten lauschen“, das dem Teeweg zugrunde liegt, harmonierte tief mit dem Schweigen und der Unvollkommenheit der Joseon-Gegenstände – und schuf eine Blickrichtung, die im „Wabi-Sabi“-Geist wurzelt.
In der Moderne schließlich entdeckten Denker der Mingei-Bewegung wie Yanagi Sōetsu und Kawai Kanjirō in den Werken aus Joseon „eine Kraft, die den Menschen reinigt“ sowie „eine Form des Lebens, wie es sein sollte“. In einer Zeit, in der das Handwerk in Vergessenheit zu geraten drohte, galten diese Objekte nicht nur als alte Artefakte, sondern wurden als Spiegel einer existenziellen Haltung tief geschätzt und geehrt.
Wenn ich heute einen kunsthandwerklichen Gegenstand aus der Joseon-Zeit berühre, bewegt mich dessen Stille erneut. In ihm lebt der Geist einer Epoche fort, die fragte, wie der Mensch leben und wie er sein sollte – und diese Stimme klingt bis heute unverkennbar nach.
Optionen auswählen























































Ohne MwSt. Es können Einfuhrabgaben anfallen. Die Versandkosten werden beim Checkout berechnet.
