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Die Basis der Statue trägt die Inschrift "Nagaoka Excavated", die auf ihren Ursprung hinweist. Nagaoka blühte während der Edo-Zeit als wichtiger Knotenpunkt an der Nordstraße, einem Ort, an dem Glaube und Handel aufeinandertrafen. Die Geschichte der verborgenen Christen war nicht auf Kyushu beschränkt; sie blühte tatsächlich auch in diesen nördlichen Regionen.
Der Begriff "Bateren" stammt vom portugiesischen Wort "Padre" (Vater), und die schwarzen Roben, der drapierte Umhang und der weiße Kragen, die von dieser Statue getragen werden, rufen das Bild eines Jesuitenpriesters hervor. Der leicht gesenkte Blick und die Geste einer sanft erhobenen Hand vermitteln eine spirituelle Würde, als ob sie Segnungen erteilen und die Gläubigen leiten. Der Ausdruck, der sowohl Strenge als auch Mitgefühl verkörpert, scheint die Gefühle der Missionare zu kommunizieren, die die Meere überquerten und den Glauben eines fernen Landes mitbrachten.
Seit der Ankunft von Franz Xaver im mittleren 16. Jahrhundert breitete sich das Christentum schnell zusammen mit der Nanban-Kultur aus. Unter dem Patronat von Nobunaga wurden Kirchen und Seminare im ganzen Land gegründet, und Techniken der Malerei und Bildhauerei wurden eingeführt. Doch die Situation änderte sich drastisch mit dem Edikt von Toyotomi Hideyoshi, das die Bateren aus dem Land verwies. Die Verfolgung intensivierte sich, und die einst offen ausgestellten Bateren-Statuen wurden aus der öffentlichen Sicht verborgen und wurden zu Objekten geheimer Verehrung.
Die C-förmige Haltung dieser Statue, mit einem leicht verdrehten Körper, lässt wahrscheinlich auf europäische Drucke schließen. Dennoch besitzt diese Bewegung eine gewisse Bescheidenheit und fügt sich nahtlos in die Tradition der japanischen Holzschnitzerei ein. Das Zusammenspiel zwischen westlichen Chiaroscuro-Techniken und dem flachen dekorativen Stil, der für Japan charakteristisch ist, spiegelt die kulturellen Konflikte und Fusionen wider, die dieses Land erlebt hat.
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